Stundenlang sucht Semun seinen Vater. Er findet ihn halbtot in einer Schlucht, geschlagen und gefoltert. Seine vermeintliche Schuld: Milizionären zu helfen. Die aramäischen Christen in der Osttürkei und Syrien werden in politischen Machtkämpfen immer wieder verdächtigt. Semun flieht. Er wird Priester für orientalische Christen, die um ihre Zukunft bangen.